Notwehrgesetze (vereinfacht)
Notwehrparagraphen: § 227 BGB, §32 StGB

Eine durch Notwehr gebotene Handlung ist nicht strafbar.
Notwehr ist diejenige Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff auf ein Rechtsgut von sich oder anderen abzuwenden.

Darunter ist zu verstehen, dass man bei einer Verteidigungshandlung die Verhältnismäßigkeit der der Mittel beachten muss; die Verteidigungshandlung muss der Schwere des Angriffs angemessen sein.

Nichtbeachtung = Notwehrexzess; dieser ist in der Regel strafbar, nur dann nicht, wenn man beweisen kann, dass man in Verwirrung, Angst oder Schrecken die Notwehr überschritten hat ( Beweislastumkehr ).
Das heißt, dass eine sich aus einer Notwehrhandlung ergebene Gesetzüberschreitung strafrechtlich geahndet und zivilrechtlich geltend gemacht werden kann, deshalb ist unter mehreren zur Verfügung stehenden Mitteln das am wichtigsten Schwerwiegende zu wählen.


Möglichkeiten:
1. Ausweichen
2. Abwehren
3. Abwehren und flacher Wurf, Festhalten mit Hebel Griff
4. Abwehren und kontern
5. Direkter Konter
6. Präventivschlag
Putativnotwehr = Abwehr eines Scheinangriffes
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Christian Radau, Kampfsportschule Hildesheim